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HAPPYKEEPER Varroa - Abwehrboden |
![]() Der Happykeeper Beutenboden ist der Boden, den man einrichtet und dann vergisst |
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Der
Happykeeper Beutenboden ersetzt ganz einfach ihren herkömmlichen Boden
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![]() Die Rohre und Abstandshalter bilden ein herausnehmbares Ganzes. |
![]() Der Abstand von 3,5 mm hindert die Bienen am Durchkommen. |
![]() Bei dieser Beute, die nur mit jeder zweiten Wabe bestückt ist, kann man erkennen, daß jede Wabe über einer Röhre sitzt. |
![]() Die Abfälle und die Varroen fallen durch die Trichter, die von den Rohren gebildet werden. |
Der
Happykeeper Boden bleibt immer sauber und braucht Jahre lang keine weitere
Pflege.
![]() Der Bienenstock soll 20cm hoch über dem Erdboden stehen . |
![]() Die Öffnungen zwischen den Rohren sind eigentlich die Atmungslöcher des Bienenstockes |
Die Bienen benutzen sie, um die schlechte Luft zu entfernen und
sie mit frischer Luft zu ersetzen. Die Atmosphäre ist so in jeder Jahreszeit
optimal für die Entwicklung des Volkes. LängereKälteperioden im Gebirge unter
-10°C haben die Bienen problemlos überstanden.
Imker haben einen erheblichen Abfall von Varroen sofort nach dem Austausch des
Gitterbodens durch einen Rohrboden festgestellt. Die optimale Atmosphäre macht
die Bienen stärker, gesünder, produktiver und sie können so besser die Varroen
loswerden. Unter einem Befallsgrad von 5% im Frühling ist jede Behandlung
überflüssig.
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![]() Die 8 mm hohe Öffnung muß nicht im Frühling vergrößert werden. Das vermeidet die Räubergefahr im Sommer. |
Ein immer sauberer Boden, gesunde Bienen, wenige oder keine Behandlung, eine schwache Räubergefahr.
All diese Vorteile machen, dass der HAPPYKEEPER Boden seinen Namen verdient : “Boden, den man einrichtet und dann vergisst”.
EXPERIMENTE
BEWEISEN DIE WAHRHEIT DIESER VORTEILE
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Der Happykeeper Boden erlaubt einem Imker aus
der Pariser Region die Bienehaltung ohne Varroabehandlung seit April 1997. |
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Versuche unter Protokoll sind im
Landwirtschaftsgymnasium von Toulouse-Auzeville von Januar bis Oktober 2005
durch geführt worden. |
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Ablauf des Testes: 20 Bienenkvölker Buckfast mit natürlich besamten Königinnen aus gleicher Linie, 10 auf Gitterboden , 10 auf Happykeeper Boden. Letzte Varroabehandlung August 2004. |
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Ergebnisse: 1. Brutfläche im Mai : 25% mehr mit den Happykeeper Böden als mit dem Gitterboden. 2. Varroabefall im Herbst 2005 : Gitterböden : zwischen 5,4 und 20,1% ; Mittelwert : 8,9% Happykeeper Böden : zwischen 1,1% und 8,0% ; Mittelwert : 5,5% |
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Schlußbetrachtung: Die Quoten auf Happykeeper Böden sollten im Winter deutlich herunterfallen und im Frühling weit unter 5% sein. Behandlungen wären also unnötig. Die ausgefallene Frühtracht bis zum Beginn der Lindenblüte am Ort des Experiments erlaubt keine Aussage über eine höhere Honigleistung mit den Happykeeper Böden, was der größeren Brutfläche entsprochen hätte. |
PREIS
UND INFORMATIONEN BEI
Spuergin GdBR
Imkereibedarf
Teninger Str. 1
D-79312 Emmendingen
Tel.: +49(0)7641/ 8484
Fax: +49(0)7641/8493
E-Mail: info@spuergin.de
Internet: www.spuergin.de
VIER JAHRE OHNE VARROABEHANDLUNG MIT DEM LEGRIS ROHRBODEN
EINFÜHRUNG
Im Oktober 1993 habe ich 3 Anti-Varroaböden von Herrn M. Legris für meine
Völker erhalten. Die Elemente die von dem Tierarzt Dr. Louis Leclerc in der Nr.
782 der „L’Abeille de France et
l’Apiculteur“ vorgestellt wurden, habe ich sehr interessant gefunden. Er
beschrieb, daß viele wildlebende Bienenvölker ohne Varroabehandlung überleben,
weil eine gewisse Anzahl von Varroen aus der Bienentraube fallen und im
„Verlies“, dem Bereich der von den Bienen nicht begangen wird, verschwinden. Bei
der klassischen Bienenhaltung können die gefallenen Varroen wieder in das Volk
gelangen.
Der Legris-Boden, der von seinem Erfinder in der Nr. 784 vorgestellt wurde,
schien mir aus vorgenannten Grund das ideale System für meine Völker. Der Boden
besteht aus einem mit Röhren bestückten Rahmen mit einem Abstand von 3,5 mm, so
daß unter jedem Rähmchen eine Röhre liegt. Der Schlitz befindet sich genau da wo
der Abfall herunterfällt. Nachdem Herr Legris die Produktion eingestellt hat
mußte ich die weiteren Böden selbst herstellen.
Die Böden sind sehr teuer geworden, aber durch die Einsparung der
Behandlungsmittel und der Arbeit hat es sich mehrfach rentiert
Auf diese Weise ausgerüstet habe ich auf die Herbstbehandlung verzichtet und nur
noch die Frühjahrsbehandlung durchgeführt. Das war der erste Schritt um die
Wirksamkeit des Bodens zu testen. Es war total zufriedenstellend. Dann 1997 habe
ich den zweiten Schritt gewagt und habe 2 Völker von 6 nicht behandelt. In der
folgenden Saison konnte man an schönen Tagen einige Bienen mit verkrüppelten
Flügeln beobachten. Diese Feststellung könnte im ersten Moment alarmierend
erscheinen. Doch diese Menge ist im Verhältnis zu den tausenden von Bienen die
täglich schlüpfen gering. Im Ertrag gab es keinen Unterschied zu den anderen
Völkern. Diese Völker waren auf diese Weise am Ende des folgenden Winters im
gleichen Zustand. In der Zukunft wurden keine weiteren Behandlungen mehr
durchgeführt.
DIE UMGEBUNG
Der Vorort Rueil-Malmaison ist 10 km nord-östlich von Paris gelegen und ist
eine bevorzugte Gegend für Imker. Seit meinem Beginn im Jahre 1993 habe ich noch
nie Probleme mit Spritzmitteln gehabt, wie Imker in anderen landwirtschaftlichen
Regionen. Außerdem besteht die Umgebung aus kleinen Gärten wo die Bienen das
ganze Jahr über eine Trachtquelle finden. Selbst an warmen Tagen im Dezember
wird Pollen eingetragen. Außerdem bringt die Linde entlang der Seine auch bei
trockenem Wetter Nektar und eine ganze Reihe von Akazien runden das Angebot ab.
Dadurch ist eine Fütterung im Herbst nicht unbedingt notwendig. Zur
Schwarmverhinderung habe ich letztes Jahr begonnen bei den meisten Völkern 4
Brutrahmen zu entnehmen und sie gegen Mittelwände auszuwechseln In den Jahren
zuvor, im Frühjahr wenig Zeit habend, hatten die Königinnen oft zuwenig Platz
zum Legen, was einige Wochen später zu doppelten oder dreifachen Schwärmen
führte! Meine Imkerei besteht aus 6 Völkern Dadant 12 Rahmen und 3 Beuten Dadant
10 Rahmen die für eigene oder fremde Schwärme bestimmt sind. Es ist
wahrscheinlich, daß der Wald Saint Cucufa, der zur Gemeinde Rueil-Malmaison
gehört, auch wildlebende Bienenvölker beherbergt. Viele Schwärme kommen aus der
Nähe. Im nächsten Frühjahr gebe ich die übrigen Völker an interessierte Imker
ab.
BEOBACHTUNGEN
Die abfallenden Varroen lassen sich leicht zählen indem man einfach eine
Glasscheibe unter die Beute legt. Es ist eine sehr langweilige Arbeit die ich
aber nicht systematisch mache. Die unten angegebenen Zahlen in der Tabelle sind
jedoch sehr vielsagend.
Anfang der Saison 1997 besaß ich 6 Völker, numeriert von 1-6, wobei die Völker
7-9 erst während der Schwarmsaison entstanden. Die Apistanstreifen wurden am 22.
Februar in die Völker 2-5 gegeben. Der Varroaabfall während der Behandlung unter
jedem Volk staffelte sich von 700 bis 1200, was relativ wenig ist und als
positiver Faktor zu sehen ist. Bei den nicht behandelten Völkern hat sich die
Anzahl des Abfalls im März gesteigert und ist im April zurückgegangen. Durch die
vielen Schwärme war die Honigernte mittelmäßig und hat ca. 182 kg gebracht. Die
Honigernte war beim Volk Nr. 6 merklich besser als bei Volk Nr. 1, bei dem mehr
Varroen abgefallen sind.
1998 waren meine Beobachtungen wie folgend: Die Anzahl der Bienen mit
verkrüppelten Flügeln schien weniger zu sein als im Vorjahr. Außerdem hat die
einmalig durchgeführte Varroazählung wesentlich niedrige Zahlen ergeben als 1997
was mich nicht veranlaßt hat eine exakte Kontrolle durchzuführen. Die Honigernte
ist aus gleichem Grund beständig geblieben.
1999 haben mehrere Zählungen gezeigt, daß der Abfall im April und Mai sehr
gering war und bis zum Sommer quasi verschwunden war. Ich kann mich erinnern,
daß ich keine Vorroen mehr in den Völkern gefunden habe. Die Honigernte hat sich
im Vergleich zu den Vorjahren mehr als verdoppelt und hat 383 kg erreicht.
2000 wurden die Zählungen zum Minimum reduziert wie 1998, aber mit einem noch
schwächeren mittleren Wert. Die Honigernte war 180 kg.
2001 wurde überhaupt keine Zählung durchgeführt. Die Honigernte war 299 kg.
Zuletzt wurde am 28. April 2002 der Varroabefall nach der Methode beschrieben in
dem Buch „Varroa et Varroatose“ Seite 86 + 87 gemessen. Bei dieser Methode
werden zwischen 200-500 Bienen von mehreren Brutwaben genommen und in 70%igem
Alkohol getaucht. Die Varroa fällt ab und man kann die Bienen wie auch die
Varroen zählen. Auf diese Weise kann man den ungefähren Varroabefall
feststellen. Der Befallsgrad bis zu 5% wird als schwach angesehen. Eine
Behandlung ist dann nicht mehr notwendig.
Die Entnahme wurde bei dem eher starken Volk Nr. 4 mit einem zweiten halbvollen
Aufsatz und bei dem eher schwachen Volk Nr. 2 mit nur einem halbvollen Aufsatz,
durchgeführt.
Eine Wabe mit geschlossener Brut hat gereicht um 304 Bienen und 16 Drohnen bei
Volk Nr. 4 zu entnehmen. 9 junge Varroen wurden gefunden.
Zwei Waben mit offener Brut wurden verwendet um 253 Bienen aus Volk Nr. 2 zu
entnehmen. 4 Varroen wurden gefunden. Der Befallsgrad ist somit 3% (wenn die
Drohnen nicht mitgerechnet werden) und 1,6%, also eine geringer Befallswert wie
bereits erwähnt.
ANALYSE
Oben beschriebenes Experiment wurde nicht im Rahmen eines wissenschaftlichen Protokolls durchgeführt. Es wäre also zu früh um übereilte Schlüsse zu ziehen. Man muß dennoch folgende Fakten wissen:
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Die Völker mit dem Anti-Varroa-Boden von Legris ausgestattet, haben sich entwickelt, geschwärmt und eine beachtliche Menge Honig produziert ohne irgendeine Varroabehandlung in den letzten vier Jahren. |
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Die Völker waren nicht selektioniert und kommen von Schwärmen aus der Umgebung. Diese wiederum kommen von anderen Völkern oder wildlebenden Völkern. |
Es ist im Gegenteil kaum möglich, daß ein gleicher Versuch in einer anderen Imkerei scheitern könnte. Es ist durchaus vernünftig zu denken, daß vergleichbare Resultate auch in anderen Regionen zu finden sind. Es wäre Arbeit der Züchter, die so aufgezogenen Völker die den größten Profit bescheren, zu vervielfältigen. Der geringe Varroabefall ist nicht das einzige Kriterium. Außerdem kommt der Selbstreinigungseffekt des Bodens Legris sowie die einfache Belüftung der Gesundheit des gesamten Bienenvolkes entgegen, was ausreicht um den allgemeinen Einsatz zu rechtfertigen
![]()
Boden der ersten Generation |
![]() |
VERFÜGBARKEIT
DES BODENS
Anfangs entwickelte sich die industrielle Verwirklichung des Bodens von M.
Legris als sehr teuer. Für die Lösung, die Röhren im Rahmen festzuhalten
benötigte man starre und geradlinige Röhren, die nur zu einem hohen Preis zu
bekommen waren. Bei der neuen Version werden Röhren aus Polyethylen verwendet,
die durch drei Halterungen, jeweils an den Enden und eine in der Mitte
zusammengehalten werden. Die Halterungen an den Enden greifen in eine Kerbe im
Bodenrahmen ein und werden festgehalten. Das Ganze, Röhren und Halterungen sind
feststellbar. Diese Version kommt wesentlich billiger als die erste Variante und
wird bis Ende Sommer 2002 zur Verfügung stehen.
Jean-Pierre LE PABIC
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Varroazählung, Jahr 1997 |
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22/2 : Apistanbehandlung bei Volk 2, 3, 4 und 5; Volk 1 und 6 nicht behandelt. |
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Datum der Zählung : |
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2/3 |
8/3 |
15/3 |
23/3 |
31/3 |
27/4 |
Zahl der geernteten Waben |
|
Zeitraum der Zählung |
|
7 Tage |
6 Tage |
7 Tage |
8 Tage |
8 Tage |
7 Tage |
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|
Herkunft des Volkes |
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|
Volk 1 (nicht behandelt) : |
Vohrjahre |
43 |
150 |
170 |
233 |
203 |
183 |
13 |
|
Volk 2 (behandelt => 23/3) : |
Vohrjahre |
940 |
248 |
10 |
0 |
|
|
8 |
|
Volk 3 (behandelt => 15/3) : |
Vohrjahre |
680 |
468 |
30 |
0 |
|
|
27 |
|
Volk 4 (behandelt => 28/4) : |
Vohrjahre |
800 |
25 |
8 |
25 |
|
Ersetzt durch einen Schwarm am 11/4 |
0 |
|
Volk 5 (behandelt => 5/4) : |
Vohrjahre |
190 |
283 |
166 |
25 |
|
|
18 |
|
Volk 6 (nicht behandelt) : |
Vohrjahre |
37 |
78 |
106 |
121 |
164 |
115 |
17 |
|
Volk 7 : |
Schwarm von Volk 4 am 27/5 |
|
|
|
|
|
0 |
|
|
Volk 8 : |
Kleiner Schwarm am 28/5 |
|
|
|
|
|
0 |
|
|
Volk 9 : |
Schwarm von Volk 5 am 12/6 |
|
|
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|
3 |
|
|
Total geerntete Waben am 7/7 : |
|
86 |
|
|
|
|
|
|
|
Honigernte am 7/7 (kg) : |
|
134 |
|
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|
|
|
|
Abschlußschleuderung im September : |
48 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Total Ernte 1997 : |
|
182 |
|
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|
Jahr 1998 |
|||
|
Keine Varroabehandlung durchgeführt |
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Datum der Zählung : |
|
13/4 |
|
|
Zeitraum der Zählung : |
|
8 Tage |
|
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|
Herkunft des Volkes |
Zahl der geernteten Waben : |
|
|
Volk 1 (nicht behandelt seit 2 Jahren) : |
Vohrjahr |
|
42 |
|
Volk 2 : |
Fremder Schwarm am 9/5 |
14 |
|
|
Volk 3 : |
Vohrjahr |
95 |
7 |
|
Volk 4 : |
Vohrjahr |
84 |
0 |
|
Volk 5 : |
Vohrjahr |
44 |
70 |
|
Volk 6 (nicht behandelt seit 2 Jahren) : |
Vohrjahr |
39 |
14 |
|
Volk 7 : |
Schwarm am 15/5 |
|
14 |
|
Total geerntete Waben : |
161 |
||
|
Honigernte 1998 (kg) : |
175 |
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Jahr 1999 |
|||||||||||
|
Keine Varroabehandlung durchgeführt |
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Datum der Zählung : |
|
20/12 |
24/1 |
11/4 |
18/4 |
25/4 |
16/5 |
12/9 |
19/9 |
26/9 |
|
|
Zeitraum der Zählung : |
|
8 Tage |
7 Tage |
7 Tage |
7 Tage |
7 Tage |
7 Tage |
14 Tage |
7 Tage |
7 Tage |
|
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|
Herkunft des Volkes |
|
|
|
|
|
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|
Zahl der geernteten Waben am 11/9 : |
|
|
Volk 1 : |
Schwarm am 21/5 |
|
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|
33 |
|
Volk 2 : |
Vohrjahr |
90 |
38 |
31 |
31 |
7 |
1 |
49 |
22 |
114 |
22 |
|
Volk 3 : |
Schwarm am 28/5 |
45 |
38 |
|
|
|
|
7 |
13 |
13 |
20 |
|
Volk 4 : |
Vohrjahr |
61 |
57 |
0 |
2 |
0 |
0 |
176 |
132 |
125 |
29 |
|
Volk 5 : |
Vohrjahr |
280 |
112 |
4 |
5 |
4 |
1 |
3 |
7 |
52 |
0 |
|
Volk 6 (non behandelt depuis 3 ans) : |
Vohrjahr |
94 |
126 |
14 |
16 |
20 |
2 |
98 |
47 |
74 |
30 |
|
Volk 7 : |
Vohrjahr |
|
|
|
|
|
0 |
|
|
|
22 |
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Volk 8 : |
Nicht notiert |
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|
|
|
|
11 |
|
Volk 9 : |
|||||||||||